Die geheimen Verträge der Seele – Danielle MacKinnon

Im Buch „Die geheimen Verträge der Seele“ von Danielle MacKinnon geht es darum, seelische Blockaden zu erkennen und aufzulösen, die uns in Ängsten, Selbstzweifeln und negativen Emotionen oder Glaubenssätzen gefangen halten. Diese Blockaden können aus der Ahnenlinie vererbt sein oder mitgebracht aus vergangenen Leben oder aus diesem Leben stammen.

Danielle MacKinnon nennt diese Blockaden „mentale Samen“ und „Seelenverträge“. Mentale Samen sind tief verwurzelte negative Grundüberzeugungen bzw. Glaubenssätze. Seelenverträge entstehen als Resultat dieser Glaubenssätze, wenn man sich den negativen Emotionen nicht stellt sondern sie stattdessen verdrängt.

Das Buch erklärt in 5 Schritten, wie man diese Samen und Seelenverträge und ihre Wirkung im eigenen Leben überhaupt erkennt und sie auflöst und aus dem eigenen Energiesystem entfernt. Anhand von Beispielen ihrer Klienten beschreibt Danielle MacKinnon sowohl die Wirkung der Samen und Seelenverträge als auch die Wirkung der einzelnen Schritte des Bewusstwerdens und Auflösens.

Das ist keine Hauruck-Methode. Ich habe mehrere Wochen mit dem Buch gearbeitet und es als sehr hilfreich empfunden. Ich konnte einige Muster und Blockaden aus vergangenen Leben lösen. Die einzelnen Schritte benötigen aber Zeit zum Wirken.

Das Buch enthält ein paar Besonderheiten, die ich inzwischen täglich anwende und sehr empfehlen kann. Man arbeitet dabei mit seinen spirituellen Helfern zusammen.

Das eine nennt sich die „Sechs Anrufungen des Lichts“ und wird am besten mindestens 40 Tage lang täglich gesprochen. Damit lädt man nur Wesen und Erfahrungen des höchsten göttlichen Lichts in sein Leben ein.

Das zweite ist eine Methode der energetischen Reinigung, mit der man alles aus sich und seinem Leben befördert, was nicht dem Hundertprozentig Göttlichen Licht entspricht. Super wirksam. Sehr zu empfehlen. Benutze ich täglich.

Das dritte ist eine Methode, sich von seinen spirituellen Helfern mit Göttlichem Licht auffüllen zu lassen. Auch das sehr wirkungsvoll.

Aufgrund dieser genannten Besonderheiten ist das Buch „Die geheimen Verträge der Seele“ von Danielle MacKinnon für mich zu einem Arbeitsbuch geworden, das ich täglich dabei habe. Ich kann es nur empfehlen.

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Sei dankbar & werde reich – Pam Grout

„Sei dankbar & werde reich“ von Pam Grout ist ein Muss. Ich kann mich nicht erinnern, jemals über ein Buch gesagt zu haben „Das muss man lesen.“ Bei diesem tue ich es. Das musst du lesen.

Ich liebe dieses Buch. Ich habe es in den letzten Wochen zu meinem täglichen Begleiter gemacht und lese es gerade zum 2. Mal durch. Es lenkt den Fokus weg von allem, was nicht läuft hin zu den vielen Dingen, die funktionieren und das täglich, 4 Wochen lang.

Das Buch leitet uns an, in die Frequenz der Dankbarkeit und Freude zu kommen und da zu bleiben, jeden Tag. Es gibt einen einleitenden Teil, in dem Pam Grout die Denkfehler unserer Zeit erklärt, z.B. dass es Mangel gibt und was passiert, wenn wir uns einstimmen auf die unendlichen Möglichkeiten des Universums.

Es gibt am Anfang und am Ende des Buches einen Sei dankbar & werde reich Einkommensbericht, wo man sich selbst einschätzen kann vor und nach dem Lesen des Buchs. Hier geht es nicht darum, finanzielles Kapital anzuhäufen sondern spirituelles, soziales, kreatives und mehr. Was genau sich dahinter verbirgt, wird genau und mit Beispielen erklärt.

Dann kommt der große Spaß-Teil des Buches mit 27 Partyspielen, eins für jeden Tag. Pam Grout mag keine „Übungen“. Das klingt ihr zu ernsthaft. Sie mag lieber Partyspiele. 😃 Dankbarkeit soll ja Spaß machen und uns in die Frequenz der Freude bringen.

Und so ist jedes Kapitel mit einem Partyspiel unterteilt in die Beschreibung des Spiels, also das, was man an dem Tag tun soll. Dann gibt es das „Partygeschenk“, oft eine Erklärung, was passiert, wenn man das Spiel spielt oder wahre Geschichten dazu. Und es gibt den „Nachtisch“, häufig wahre Geschichten aus dem realen Leben von Personen, die illustrieren, was Dankbarkeit bewirken kann.

Ich finde das Buch „Sei dankbar & werde reich“ von Pam Grout großartig. Es hilft mir gerade sehr, jeden Tag mindestens 3 Dinge zu sehen, für die ich dankbar bin. Das ist eine „Übung“ zu Beginn des Buches.

Da ich gerade einen 40-Stunden Job angenommen habe, um meine Finanzen zu heilen und finanziell selbstständig zu sein und täglich in Kontakt bin mit Massenkonsum und den entsprechenden Energien und weniger Zeit und Energie habe für mein spirituelles Business, brauche ich gerade etwas, was mir hilft, das Gute in dem Job und meinem Leben zu sehen. Dieses Buch tut genau das.

Jeden Morgen erinnert es mich daran, nach Dingen Ausschau zu halten, für die ich dankbar bin. Und es müssen jeden Tag andere sein. Ich habe die Absicht, damit weiterzumachen, immer wieder 27 Tage lang. Ich kann das nur empfehlen.

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21 Gründe, das Alleinsein zu lieben – Franziska Muri

„21 Gründe, das Alleinsein zu lieben“ von Franziska Muri ist ein Plädoyer für das Alleinsein und die guten Seiten, Erfahrungen und Erlebnisse, die es uns bringt, wenn wir es annehmen und für uns nutzen.

Die Autorin beschreibt, dass viele Menschen zunächst unfreiwillig mit dem Alleinsein Bekanntschaft machen und es zudem einen schlechten, z.T. pathologisierten Ruf in unserer Gesellschaft und unter Therapeuten oder Ärzten hat. Dabei ist Alleinsein ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entdeckung des eigenen Selbst.

Sie selbst ist gern allein und findet es ungerecht, dass das Alleinsein einen so schlechten Ruf hat. Deshalb begann sie, dieses Buch zu schreiben und das Alleinsein zu erforschen.

Franziska Muri stellt in ihrem Buch „21 Gründe, das Alleinsein zu lieben“ in 21 Kapiteln jeweils einen Vorteil, etwas Gutes, das uns das Alleinsein bringen kann, sehr ausführlich dar und belegt vieles mit Zitaten oder interessanten Studien. Sei es Freiheit, Flexibilität, Kreativität, freie Zeiteinteilung, persönliche Weiterentwicklung oder die Verbindung zum All-Einssein – all dies und noch viele mehr können Geschenke sein, die das Alleinsein uns bringt.

Sie schreibt: „Strukturen zerbrechen – und das Beste, was wir jetzt tun können, ist, sie nicht zu schnell wieder zusammenzufügen, sondern zu schauen, was sich aus den Bausteinen und Trümmern vielleicht auf eine ganz neuartige, lebenswertere Weise zusammensetzen lässt.“

Franziska Muri regt an, sich die Frage zu stellen: „Was will das Leben von mir?“, wenn man gerade allein ist oder lebt. Ich würde sogar fragen: „Was will das Leben für dich?“

Sie schreibt: „Vielleicht dient dir das Alleinsein auch dazu, eine so tiefe, weite, wunderschöne Intensität an Selbstliebe zu entwickeln, wie du sie niemals für möglich gehalten hättest. Die Fähigkeit, bei dir zu bleiben, bei deiner Wahrheit, deinem Empfinden, das der Welt fehlt, wenn du vorrangig auf andere schaust. Vielleicht brauchst du eine Zeit, in der du dich selbst entdeckst – und als diese Person wirst du dann umso freudiger auf andere zugehen und von ihnen ganz neu wertgeschätzt und angenommen werden.“

Sie beschreibt aber auch, was das Alleinsein zuweilen schwierig macht. Manche Menschen leiden unter dem Alleinsein oder sind einsam. Auch die sozialen gesellschaftlichen Normen, die Alleinsein z.T. als Fehler oder reine Übergangsphase von einem Paarsein zum nächsten betrachten, können es Alleinlebenden schwer machen, sich mit ihrer Art zu leben, wohlzufühlen.

Die Kapitel im Buch sind alle aufgeteilt in 3 Teile.
„Ein Grund, das Alleinsein zu lieben“
„Was macht es zuweilen so schwierig?“
„Werkzeuge und Wegweiser“

In den Abschnitten „Werkzeuge und Wegweiser“ gibt es viele Hinweise, wie man sich selbst kennenlernen und was man tun kann, um sich mit dem Alleinsein wohlzufühlen.

Ich hab mich in dem Buch an vielen Stellen wiedergefunden und mit der Autorin verbunden gefühlt, weil ich in den letzten Jahren und gerade wieder Phasen des Alleinseins erlebt habe. Ich kann viele Erfahrungen, die sie beschreibt, nachvollziehen, weil ich sie selbst erlebt und mich durch Alleinsein selbst kennengelernt habe.

Es ist für mich keine Art, wie ich leben möchte. Mich zieht es gerade sehr in kleine Lebensgemeinschaften mit anderen Menschen.

Wer aber gerade allein lebt, freiwillig oder unfreiwillig, dem kann ich das Buch sehr empfehlen. Es erweitert den Blick und die Sicht aufs Alleinsein und die vielen Vorteile, die es mit sich bringt.

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Nähre deine Intuition – Doreen Virtue, Robert Reeves

In ihrem Buch „Nähre deine Intuition“ geben Doreen Virtue und Robert Reeves einen sehr umfassenden Einblick in die Sinne, die der Intuition angehören und wie man sie fördern kann.

Das Buch besteht aus mehreren Teilen. Zunächst werden die verschiedenen Sinne oder auch Hellsinne erklärt und an vielen Beispielen beschrieben, wie sich ihre Führung im täglichen Leben zeigt. Das fand ich sehr spannend, weil mir dabei einiges auffiel bzw. ich aufmerksam wurde auf Gefühle bezüglich Menschen, Situationen oder Dingen, die mir nicht alle so bewusst waren. Man kann die Beispiele gut nutzen, um ähnliche Situationen im eigenen Leben mal eben zu fühlen und so erfahren, was denn die eigene Intuition sagt.

In diesem ersten Teil des Buches werden auch wissenschaftliche Untersuchungen zur Intuition vorgestellt. Außerdem wird der Zusammenhang zwischen den einzelnen Chakren und Hellsinnen erklärt sowie die Bedeutung des Hormonsystems für die Intuition. Durchaus lesenswert.

Der zweite Teil des Buches befasst sich mit Ernährung. Konkret geht es darum, welche Nahrungsmittel für die verschiedenen Sinne und Hormondrüsen förderlich sind und welche ggf. hinderlich oder blockierend sein können. Hier stellen Doreen Virtue und Robert Reeves verschiedene Superfoods, Nüsse, Samen, pflanzliche Milcharten und grüne Smoothies vor und es gibt auch einige Rezepte, die man nachmachen kann, wenn man möchte.

Im dritten Teil des Buches geht es darum, wie man zusätzlich die eigene Intuition fördern kann. So wird zum einen auf das Thema Entgiften eingegangen. Zum anderen werden sehr ausführlich zahlreiche Methoden vorgestellt, mit denen man seine Chakren reinigen kann. Das geht von Gebeten über Kristalle und Meditationen bis zu Arbeiten mit den Engeln. Zuletzt wird auch noch darauf eingegangen, welche körperliche und spirituelle Wirkung verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, z.B. Vitamine, haben. Das fand ich ziemlich interessant.

Wer noch etwas mehr über seine Intuition und die Wirkung von verschiedenen Nahrungsmitteln auf die Intuition erfahren möchte, dem empfehle ich dieses Buch.

Ich möchte aber jedem ans Herz legen, das Buch auch mit Intuition zu lesen, sich ggf. bezüglich der eigenen Ernährung mit einem Heilpraktiker zu beraten und vielleicht mal den kinesiologischen Muskeltest zu lernen, um wirklich für sich, für den eigenen Körper genau auszutesten, was gut für ihn ist und was nicht. Es gibt bei Ernährung und auch sonst kein Rezept und keine Wahrheit, die für alle gilt. Manchmal liest es sich aber so. Da ist es gut, mal ein Stück zurückzutreten und zu fragen „Stimmt das für mich? Stimmt das für meinen Körper?“

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Erinnerungen an den Himmel – Wayne W. Dyer, Dee Garnes

Dieses Buch ist so wunderschön. Ich werde es wohl noch öfter lesen.

In ihrem Buch „Erinnerungen an den Himmel“ haben Wayne W. Dyer und seine Assistentin und Ko-Autorin Dee Garnes Hunderte Berichte von Eltern aus der ganzen Welt zusammengetragen und veröffentlicht. Alle diese Berichte enthalten Erinnerungen vor allem kleiner Kinder an den Himmel, an die Zeit vor ihrer Geburt, daran, wie sie sich ihre Eltern ausgesucht haben.

Die Geschichten sind so vielfältig wie die Kinder, aber die Energie, die sie transportieren, ist himmlisch. Sie erzählen von ihrer Zeit mit Gott, davon, dass sie Engel waren und oft waren sie mit ihren späteren Geschwistern zusammen. Viele dieser Kinder sehen verstorbene Verwandte und erzählen von ihnen. Oft auch solche, die sie nie kennengelernt haben.

Andere Kinder erzählen von früheren Leben und von anderen Eltern, die sie damals hatten. Es gibt Kinder, die sich daran erinnern, dass sie in einem früheren Leben die Mama waren und ihre jetzige Mama das Kind. Einige Berichte machen deutlich, dass die Seele eines verstorbenen Verwandten im Kind reinkarniert ist. Andere zeigen, dass bei Fehlgeburten gegangene Kinder wiedergekommen sind. Etwas, dass mich besonders berührt hat, da ich selbst Fehlgeburten hatte.

Es gibt Berichte, in denen Kinder plötzlich Vorahnungen hatten und durch ihr lautes Geschrei oder auffälliges Verhalten die Verwicklung in einen Unfall oder ähnliches verhinderten. Andere Kinder zeigen auf den Bauch der Mutter und kündigen Nachwuchs an oder erzählen einfach so ins Blaue hinein, dass sie eine Schwester oder einen Bruder bekommen. Auch von“imaginären“ Freunden, die Teil der Familie sind, gibt es Erzählungen.

Es ist wirklich schwer zu beschreiben. Man muss es einfach lesen. Diese Kinderworte, oft sind es Zitate, transportieren so viel Liebe und ich konnte die Verbindung zum Himmel, zu Gott und Engeln und die Wahrheit dieser Worte oft fühlen. Auch die Präsenz meiner eigenen Kinder und Großeltern im Himmel war während des Lesens für mich oft deutlich spürbar.

Mein Fazit zum Buch „Erinnerungen an den Himmel“ von Wayne W. Dyer und Dee Garnes: unbedingt lesen. Einfach himmlisch und wunderschön.

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