Die Erzengel, Deine mächtigen Helfer – Diana Cooper, Tim Whild

Das Buch „Die Erzengel, Deine mächtigen Helfer“ von Diana Cooper und Tim Whild ist eine sehr umfangreiche und detaillierte Anleitung, mehr Licht und Liebe in das eigene Leben zu bringen. Es enthält eine Fülle von Informationen über geistige Wesen wie Drachen und Einhörner sowie über Engel, Erzengel und aufgestiegene Meister. Vieles davon war auch für mich neu, obwohl ich mich regelmäßig mit der geistigen Welt befasse. Insgesamt sind es 55 kleine Kapitel, die Informationen zu einem Thema enthalten und ein oder mehrere Übungen.

Wenn man alle Übungen machen will, kann man sich gut ein paar Monate damit beschäftigen, denn es braucht schon Ruhe und ist wie Meditation. Einige sehr umfangreiche Übungen, die alle Chakras einbeziehen, können schon mal eine Stunde dauern oder länger. Zumindest bei mir war das so. Das sind aber die wenigsten. Wenn man das Buch einmal komplett durchlesen will, empfiehlt es sich, die Übungen erstmal wegzulassen oder nur die zu machen, die sich gerade richtig anfühlen. Ich bin irgendwann dazu übergegangen, nicht mehr chronologisch zu lesen sondern einfach zu blättern oder eine Seite aufzuschlagen und zu lesen, was mich gerade interessierte bzw. was gerade passte. So kann man das Buch auch als Orakel nutzen, was ich mit Büchern sowieso gerne tue.

Insgesamt würde ich das Buch beschreiben als eine Anleitung, mehr Licht und Liebe, hochfrequente Energien und geistige Helfer ins eigene Leben und Energiefeld zu bringen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass das auch funktioniert. Ein schönes Erlebnis mit diesem Buch für mich war, dass es mich wieder mit meinem persönlichen Einhorn und Drachen in Kontakt gebracht hat. Und die sind seitdem regelmäßig Gast in meinen Meditationen oder ich rufe sie in Heilungsritualen zur Unterstützung. Darüber habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind. 🙂 Außerdem macht sich die lichtvolle Arbeit im Innen auch im Außen bemerkbar, wird sozusagen dann im Leben reflektiert und man hat mehr lichtvolle Erlebnisse und auch Menschen im Leben.

Ein großer Teil des Buches „Die Erzengel, Deine mächtigen Helfer“ von Diana Cooper und Tim Whild dreht sich um ziemlich viele Erzengel. Nicht alle davon sind allgemein bekannt. Sie werden jeweils vorgestellt mit ihren Aufgabenbereichen und es wird erklärt, wie man mit ihnen arbeiten und sie zu Hilfe rufen kann. Nicht nur für sich selbst sondern auch um Heilung in bestimmte Gebiete der Erde zu bringen.

Super spannend fand ich auch, dass man Drachen zur Hilfe rufen kann, um alte schwere Energien zu verbrennen. Das hab ich gleich ausprobiert. Funktioniert super. Die Übungen, in denen es um die Aktivierung der Chakren geht, sind häufig etwas umfangreicher. Andere Übungen sind Heilrituale, die z.B. helfen, die Beziehung zu bestimmten Menschen im eigenen Leben zu verbessern.

Für mich war das Buch eine Bereicherung. Es hat mir viele neue Informationen geliefert und wunderschöne Erlebnisse ermöglicht. Ich kann es nur empfehlen.

Hier ist der Link zum Buch: 

Der Kabbala Code – James F. Twyman

Der Kabbala-Code von James F. Twyman – Ein wahres Abenteuer, so der Untertitel des Buches, und das ist es wirklich. Ein spirituelles Abenteuer, das James Twyman zusammen mit seinem Freund Philip Gruber in Paris und Chartres erlebt. Dabei wissen sie die meiste Zeit nicht, worum es eigentlich geht und was sie da eigentlich tun. Sie folgen der Führung ihrer Neugier und der Führung verschiedener Zeichen und Geistiger Führer.

James hatte Jahre zuvor den Moses-Code in einer Vision gezeigt bekommen, der den wahren Namen Gottes entschlüsselte. Ein Komma, das einer lange bekannten Textzeile plötzlich neuen Sinn gab. Bei der Veröffentlichung des Films der Moses-Code bezichtigt ihn eine Jüdin der Gotteslästerung, weil dieses Komma ein heiliger Buchstabe der Kabbala sei und nicht ausgesprochen werden dürfe. Peinlich berührt wird James F. Twyman neugierig und beginnt zu forschen. Dabei kommt es sehr gelegen, dass sein langjähriger Freund Philip Gruber eine Art wandelndes Lexikon in Sachen Kabbala, Kirchenhistorie, Templerorden und spiritueller Historie ist und ebenfalls Führung und Visionen empfängt. James bittet Philip um Hilfe, insbesondere um Informationen bezüglich dieses Kommas, das Yod genannt wird.

Sie treffen sich in der Schweiz und dort eröffnet Phil seinem Freund James F. Twyman, dass es um die vielen Namen Gottes geht, mit denen man Zugang zu seiner Kraft bekommt und dass es ihrer beider Aufgabe sei, diese Namen zu benutzen, um an verschiedenen Orten gebundene Energien freizusetzen. Und zwar in Paris. James hat Schwierigkeiten zu verstehen, worum es geht und weiß nicht so recht, worauf er sich da einlässt und ob das, was sie da tun möglicherweise gefährlich ist und ihnen oder anderen schaden könnte.

In Paris angekommen, hat er jedoch einen Traum, in dem ihm ein Heiliger erscheint und Informationen zu ihrem Auftrag übermittelt. Und dann beginnt das Abenteuer „Der Kabbala Code“ erst richtig. Phil Gruber hat verschiedene historisch bedeutende Orte in Paris ausgewählt, die sie besuchen sollen, um dort jeweils einen der Namen Gottes zu chanten und damit Energien zu befreien, von denen sie selbst nicht wissen, was oder wer sie sind. Sie beginnen in Sacré Coeur und arbeiten sich in Paris von Kirche zu Kirche, beziehen noch zwei geschichtsträchtige Plätze mit ein und beenden ihre Reise in Chartres in der Cathédrale Notre-Dame des Chartres. In den Kirchen und an den Plätzen singen sie einen der Namen Gottes und dann verändert sich jedes Mal die Energie um sie herum. Sie bekommen plötzlich Zugang zu Gottes Kraft, es scheinen sich Tore in andere Dimensionen und vielleicht sogar Welten zu öffnen und sie sehen und spüren tatsächlich Energien, die sich lösen, befreit werden und manchmal auch nicht.

Was das Buch für mich so spannend und ab einem bestimmten Punkt zu einem freudigen Erlebnis macht, sind die Energien, die ich dabei spüre. Ich kann die Energien spüren, die die beiden dort gespürt haben. Das ist an einigen Stellen nicht so angenehm, aber als Maria Magdalena und Mutter Maria ins Spiel kommen, ändert sich das. An dem Punkt ändert sich auch das komplette Gefühl des Buches und die Erlebnisse werden weniger mystisch und geheimnisvoll sondern mehr heilig. Und das ist zumindest für mich ein sehr schönes Gefühl. Dazu kommt, dass Mutter Maria mich schon länger begleitet und ich ihre Energie immer wiedererkenne und mich darin einfach geborgen fühle.

Das Buch „Der Kabbala Code“ von James F. Twyman endet damit, dass beide verstehen, worum es bei dieser Reise eigentlich ging. Die eigene Seele weiterzuentwickeln und mehr über sich selbst und die eigene Aufgabe in der Welt zu lernen.

Hier ist der Link zum Buch: Der Kabbala-Code

Abenteuer Seelenreise – James Van Praagh

James Van Praaghs Buch „Abenteuer Seelenreise“ ist eine gute Einführung in die Themen, die unserer Seele auf ihrer Reise auf der Erde und zurück in die Geistige Welt begegnen.

Im ersten Teil des Buches erklärt James Van Praagh, wie er Körper, Seele und Geist definiert und was Spiritualität in diesem Zusammenhang bedeutet und wie bereichernd sie sein kann. Er schreibt über Bewusstsein und was das eigentlich ist und wie man sein Bewusstsein erweitern kann. Er erklärt, dass alles Energie ist, immer in Bewegung und dass Energie niemals stirbt. Er erzählt von seinen eigenen Erfahrungen mit dem Wahrnehmen von Energien und am Ende des Buches gibt es drei Meditationen, mit denen jeder selbst das üben und seine Erfahrungen sammeln kann.

Im zweiten Teil des Buches geht es um den Tod, den James Van Praagh als Heimweg der Seele in die Geistige Welt beschreibt und er sagt klar, dass es „Tod“ nicht gibt, da die Seele weiterlebt. Er berichtet vom Übergang der Seele in die Geistige Welt, erzählt das Beispiel seiner guten Freundin Debbie Ford, deren Sterben er begleitet hat und erklärt, dass die Seele immer von ihr vorausgegangenen Lieben erwartet wird. Am Ende dieses Buchteils wird sehr ausführlich die Geistige Welt und verschiedene Ebenen beschrieben, so wie James Van Praagh sie aus seiner persönlichen Erfahrung, aus seiner Arbeit als Medium kennt.

Im dritten Teil des Buches „Abenteuer Seelenreise“ von James Van Praagh geht es um das „Warum“ unseres Hierseins, darum warum die Seele eigentlich überhaupt in einem menschlichen Körper inkarniert. Um zu lernen und Erfahrungen zu sammeln, die sie als reiner Geist nicht machen kann. Es wird beschrieben, wie Seelen in Gruppen inkarnieren, die hier auf der Erde als Familien, Freunde, Paare miteinander in Beziehung stehen und sich gemeinsam entwickeln, gemeinsam lernen. James Van Praagh beschreibt einige typische Seelenlektionen zu Themen wie Neid, Schuldgefühle, Urteile, Angst, Liebe, Verzeihen. Er erklärt, dass jede Seele Willensfreiheit besitzt und zu jeder Zeit eigene Entscheidungen treffen kann. Er betont, wie wichtig es ist, auf die Stimme der eigenen Seele zu hören und beschreibt, was zu einem seelenvollen Leben gehören kann, z.B. Dankbarkeit, klare Intentionen, Sitzen in Stille.

Am Ende des Buches finden sich drei geführte Meditationen, mit denen man die Tiefen und Facetten seiner eigenen Seele entdecken kann.

Fazit: Das Buch ist eine sehr gute Einführung in das komplette Thema Seele, Tod, Geistige Welt, Spiritualität, Reinkarnation und sehr zu empfehlen für jemanden, der gerade anfängt, sich mit diesen Themen zu befassen. Aber auch jemand, für den diese Themen nicht mehr neu sind und vielleicht schon zum Leben gehören, findet hier noch neue Informationen oder Anstöße. So ging es mir.

Hier ist der Link zum Buch:
Abenteuer Seelenreise: Was uns die Geistige Welt über Leben und Tod, Schicksal und Liebe lehrt

Der Elefant, der das Glück vergaß – Ajahn Brahm

„Der Elefant, der das Glück vergaß“ von Ajahn Brahm ist ein weiteres Buch mit buddhistischen Geschichten. Ich mag es sehr. Irgendwie gehen diese Geschichten mir direkt ins Herz. Sie sind voller Liebe, Weisheit und Mitgefühl und laden uns ein, das Leben und alltägliche Situationen und Herausforderungen anders zu betrachten. Die Geschichten helfen, Einstellungen und Betrachtungsweisen zu ändern dahingehend, das Leben und was passiert, positiv zu betrachten, zu lachen und Drama und Leiden aus den eigenen Gedanken zu entfernen.

Die Geschichten in „Der Elefant, der das Glück vergaß“ decken das ganze Spektrum des Lebens ab. Da gibt es einen Hund, der sich ein Retreat sucht, die Katzenstreichel“strafe“ im Kloster, die Vorteile, bei einer Flugzeugexplosion ums Leben zu kommen 🙂 , eine junge Frau mit Angstattacken, die sich mit Hilfe selbst heilt, alte Mönche, die nicht lügen und noch viel mehr. Es geht um Schuldgefühle, Heilige Scheiße 🙂 , übernatürliche Musik und die Lizenz zum Glücklichsein, die als Urkunde auf einer der letzten Seiten des Buches abgedruckt ist. Eine meiner Lieblingsgeschichten ist „Jeden Morgen zwanzig Push-Ups“ mit den Mundwinkeln. 🙂

Die Geschichten haben vor allem eines gemeinsam: sie bringen mich immer zum Lächeln oder Lachen. Momentan liegt „Der Elefant, der das Glück vergaß“ immer griffbereit auf der Fensterbank. Ich nutze das Buch oft als Aufheiterung und Hilfe im alltäglichen Leben. Dazu schlage ich es auf einer beliebigen Seite auf und die Geschichte, die sich mir dann präsentiert passt immer.

Wer ein Buch sucht, das ihn zum Schmunzeln bringt und hilft, das Leben mit mehr Leichtigkeit zu leben, dem empfehle ich „Der Elefant, der das Glück vergaß“ von Ajahn Brahm.

Hier ist der Link zum Buch:
Der Elefant, der das Glück vergaß: Buddhistische Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden

Die alte Göttin und ihre Pflanzen – Wolf-Dieter Storl

„Die alte Göttin und ihre Pflanzen“ von Wolf-Dieter Storl ist ein Märchenbuch für Erwachsene. Und das nicht nur zu Weihnachten. Wolf-Dieter Storl erzählt die Jahrtausende alten Märchen, Sagen, Mythen, die wir zum großen Teil aus Märchenbüchern kennen etwas anders. Er geht zurück zu den Ursprüngen der Märchen und erläutert deren spirituelle und rituelle Bedeutung im Leben unserer Ahnen. So lesen wir von Frau Holle, Schneewittchen, Aschenputtel, Schneeweißchen und Rosenrot und von anderen, uns vielleicht weniger bekannten Märchen. Er erläutert, dass die Hexe oft eine kräuterkundige Frau war, dass Frau Holle das Totenreich bewacht und das nichts Gruseliges ist und dass die Kinderseelen aus der Anderswelt zu uns kommen und noch vieles mehr.

„Die alte Göttin und ihre Pflanzen“ beleuchtet aber auch die Bedeutung bestimmter Pflanzen, Büsche und Bäume im Leben unserer Ahnen und zeigt, wie diese Pflanzen in den Märchen verarbeitet sind. Das ist ganz spannend und ich glaube den wenigsten bekannt. So schreibt Wolf-Dieter Storl über den Holunder, die Brennessel, den Weißdorn, Beifuß, Johanniskräuter, Wacholder und Haselstrauch. Und das alles immer eingewoben in die Märchen.

Unbedingt erwähnen muss ich die wunderschöne Gestaltung des Buchs. Mir gefiel es auf Anhieb, noch bevor ich überhaupt einen Satz gelesen hatte. Das Format ist kleiner als üblich, fast quadratisch, was ich sehr gerne mag. Das gesamte Buch ist farblich einheitlich gestaltet, d.h. die Farbe des Einbands findet sich im Buch in verschiedenen Abstufungen in Überschriften, Bildern und Ornamenten wieder. Die Gestaltung innen ist einfach nur toll. Wirklich wie ein Märchenbuch. Wunderschöne Zeichnungen finden sich zu Beginn jedes Kapitels. Die Überschriften sind farbig und innerhalb der Kapitel werden bestimmte Abschnitte mit Hintergrundfarbe hervorgehoben. Überall an den Seiten finden sich tolle, zierliche Ornamente. Und ein Lesebändchen, farblich passend in grün, gibt es auch. Ein echtes Kunstwerk.

Wer sich ein schönes Märchenbuch wünscht und neugierig ist, was hinter unseren Märchen so alles verborgen ist, dem empfehle ich dieses Buch.

Hier ist der Link zum Buch:
Die alte Göttin und ihre Pflanzen: Wie wir durch Märchen zu unserer Urspiritualität finden