Archiv für den Monat: April 2016

Der Kabbala Code – James F. Twyman

Der Kabbala-Code von James F. Twyman – Ein wahres Abenteuer, so der Untertitel des Buches, und das ist es wirklich. Ein spirituelles Abenteuer, das James Twyman zusammen mit seinem Freund Philip Gruber in Paris und Chartres erlebt. Dabei wissen sie die meiste Zeit nicht, worum es eigentlich geht und was sie da eigentlich tun. Sie folgen der Führung ihrer Neugier und der Führung verschiedener Zeichen und Geistiger Führer.

James hatte Jahre zuvor den Moses-Code in einer Vision gezeigt bekommen, der den wahren Namen Gottes entschlüsselte. Ein Komma, das einer lange bekannten Textzeile plötzlich neuen Sinn gab. Bei der Veröffentlichung des Films der Moses-Code bezichtigt ihn eine Jüdin der Gotteslästerung, weil dieses Komma ein heiliger Buchstabe der Kabbala sei und nicht ausgesprochen werden dürfe. Peinlich berührt wird James F. Twyman neugierig und beginnt zu forschen. Dabei kommt es sehr gelegen, dass sein langjähriger Freund Philip Gruber eine Art wandelndes Lexikon in Sachen Kabbala, Kirchenhistorie, Templerorden und spiritueller Historie ist und ebenfalls Führung und Visionen empfängt. James bittet Philip um Hilfe, insbesondere um Informationen bezüglich dieses Kommas, das Yod genannt wird.

Sie treffen sich in der Schweiz und dort eröffnet Phil seinem Freund James F. Twyman, dass es um die vielen Namen Gottes geht, mit denen man Zugang zu seiner Kraft bekommt und dass es ihrer beider Aufgabe sei, diese Namen zu benutzen, um an verschiedenen Orten gebundene Energien freizusetzen. Und zwar in Paris. James hat Schwierigkeiten zu verstehen, worum es geht und weiß nicht so recht, worauf er sich da einlässt und ob das, was sie da tun möglicherweise gefährlich ist und ihnen oder anderen schaden könnte.

In Paris angekommen, hat er jedoch einen Traum, in dem ihm ein Heiliger erscheint und Informationen zu ihrem Auftrag übermittelt. Und dann beginnt das Abenteuer „Der Kabbala Code“ erst richtig. Phil Gruber hat verschiedene historisch bedeutende Orte in Paris ausgewählt, die sie besuchen sollen, um dort jeweils einen der Namen Gottes zu chanten und damit Energien zu befreien, von denen sie selbst nicht wissen, was oder wer sie sind. Sie beginnen in Sacré Coeur und arbeiten sich in Paris von Kirche zu Kirche, beziehen noch zwei geschichtsträchtige Plätze mit ein und beenden ihre Reise in Chartres in der Cathédrale Notre-Dame des Chartres. In den Kirchen und an den Plätzen singen sie einen der Namen Gottes und dann verändert sich jedes Mal die Energie um sie herum. Sie bekommen plötzlich Zugang zu Gottes Kraft, es scheinen sich Tore in andere Dimensionen und vielleicht sogar Welten zu öffnen und sie sehen und spüren tatsächlich Energien, die sich lösen, befreit werden und manchmal auch nicht.

Was das Buch für mich so spannend und ab einem bestimmten Punkt zu einem freudigen Erlebnis macht, sind die Energien, die ich dabei spüre. Ich kann die Energien spüren, die die beiden dort gespürt haben. Das ist an einigen Stellen nicht so angenehm, aber als Maria Magdalena und Mutter Maria ins Spiel kommen, ändert sich das. An dem Punkt ändert sich auch das komplette Gefühl des Buches und die Erlebnisse werden weniger mystisch und geheimnisvoll sondern mehr heilig. Und das ist zumindest für mich ein sehr schönes Gefühl. Dazu kommt, dass Mutter Maria mich schon länger begleitet und ich ihre Energie immer wiedererkenne und mich darin einfach geborgen fühle.

Das Buch „Der Kabbala Code“ von James F. Twyman endet damit, dass beide verstehen, worum es bei dieser Reise eigentlich ging. Die eigene Seele weiterzuentwickeln und mehr über sich selbst und die eigene Aufgabe in der Welt zu lernen.

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