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Spirit Dein Leben – Mara Thelling

In „Spirit Dein Leben“ lädt Mara Thelling dich auf eine spirituelle Reise zu dir selbst ein. Sie lädt dich ein, mehr Spiritualität in dein Leben zu holen, hinter die Dinge zu blicken und Liebe, Vertrauen und Achtsamkeit zu leben.

Sie lädt dich mit unglaublich vielen Fragen ein, dich und dein Leben zu hinterfragen, ehrlich mit dir selbst zu sein und herauszufinden, ob du das Leben lebst, was du dir vorstellst oder das eines anderen. Sie gibt dir viele Hilfestellungen und Tipps, mit denen du anfangen kannst, die Dinge zu verändern, die nicht mehr passen.

„… dieses Buch ist für alle, die ihre Träume leben wollen…“

Das Buch besteht aus 10 Kapiteln, die jeweils ein Thema behandeln, das die Reise zum eigenen Selbst unterstützt. Jedes Kapitel enthält nicht nur knackige Beobachtungen dessen, was sich im Leben eines Menschen unbewusst einschleichen und entwickeln kann sondern auch Mut machende Aufforderungen, etwas zu ändern, jetzt loszulegen. Die Kapitel enden mit Ressourcen-Listen. Das sind umfangreiche Tipps und konkrete Aktionen, die helfen können, um zu sich selbst zu kommen bzw. sich auf den Weg zu machen.

„Vertraue dir und deinen Fähigkeiten. „

Da ich selbst gerade in einer Phase der Neuorientierung bin und mein komplettes Leben endlich mal so gestalte, wie es sich für MICH gut anfühlt, hat mir das Buch oft geholfen, mich an kleine Weisheiten zu erinnern.

„Sei du selbst und nicht wie die anderen.“

„Lass dich vom Leben überraschen. Lass kommen und gehen, was kommen und gehen will.“

„Folge dem Weg deines Herzens!“

Das mag klingen als hätte man es schon mal gehört und vielleicht ist das auch so. Aber wenn man eine neue Lebensphase beginnt, fühlt sich gerne mal das eigene Umfeld berufen, tausend gute Ratschläge zu geben, die vielleicht gar nichts mit mir zu tun haben. Und so habe ich irgendwann entschieden, mich davon frei zu machen und lasse mich lieber von Büchern wie diesem inspirieren.

Und dann  helfen Fragen wie die folgenden und regen dazu an, sich selbst zu beobachten und zu reflektieren.

„Was macht dich aus, wenn nichts mehr da ist? Wenn dich niemand mehr hält?“

Manchmal musste ich beim Lesen auch einfach nur laut lachen. Mara Thelling hat eine Art zu schreiben, die sehr leicht wirkt und oft so schön klar und direkt ist. Da liest man plötzlich kleine Wahrheiten, die viele kennen, aber meist nicht ansprechen. Und muss einfach lachen. 🙂

An anderen Stellen traf mich beim Lesen eine Erkenntnis wie ein Schlag, rief Erinnerungen wach an das, was ich schon geschafft hatte und zeigte mir, dass es geht und gibt Hoffnung und macht Mut, weiterzugehen.

Mir hat es sehr gut getan, das Buch zu lesen und ich empfehle es gerne.

Hier ist der Link zum Buch bei Amazon:

 

Mara Thelling ist Autorin, Singer/Songwriterin und Bloggerin und hatte eine Nahtoderfahrung, die sie dazu veranlasste, ihr Leben zu ändern. Sie kündigte ihren 9 to 5 Job und widmet sich seitdem ihren kreativen Leidenschaften. Im Zuge dessen entstand auch ihr Buch „Spirit Dein Leben“. Mehr über Mara Thelling erfährst du unter marathelling.eu und auf marathelling.de betreibt sie das FEMININE LIFESTYLE MAGAZIN, ein Online Magazin für spirituell interessierte Frauen.

Der Kabbala Code – James F. Twyman

Der Kabbala-Code von James F. Twyman – Ein wahres Abenteuer, so der Untertitel des Buches, und das ist es wirklich. Ein spirituelles Abenteuer, das James Twyman zusammen mit seinem Freund Philip Gruber in Paris und Chartres erlebt. Dabei wissen sie die meiste Zeit nicht, worum es eigentlich geht und was sie da eigentlich tun. Sie folgen der Führung ihrer Neugier und der Führung verschiedener Zeichen und Geistiger Führer.

James hatte Jahre zuvor den Moses-Code in einer Vision gezeigt bekommen, der den wahren Namen Gottes entschlüsselte. Ein Komma, das einer lange bekannten Textzeile plötzlich neuen Sinn gab. Bei der Veröffentlichung des Films der Moses-Code bezichtigt ihn eine Jüdin der Gotteslästerung, weil dieses Komma ein heiliger Buchstabe der Kabbala sei und nicht ausgesprochen werden dürfe. Peinlich berührt wird James F. Twyman neugierig und beginnt zu forschen. Dabei kommt es sehr gelegen, dass sein langjähriger Freund Philip Gruber eine Art wandelndes Lexikon in Sachen Kabbala, Kirchenhistorie, Templerorden und spiritueller Historie ist und ebenfalls Führung und Visionen empfängt. James bittet Philip um Hilfe, insbesondere um Informationen bezüglich dieses Kommas, das Yod genannt wird.

Sie treffen sich in der Schweiz und dort eröffnet Phil seinem Freund James F. Twyman, dass es um die vielen Namen Gottes geht, mit denen man Zugang zu seiner Kraft bekommt und dass es ihrer beider Aufgabe sei, diese Namen zu benutzen, um an verschiedenen Orten gebundene Energien freizusetzen. Und zwar in Paris. James hat Schwierigkeiten zu verstehen, worum es geht und weiß nicht so recht, worauf er sich da einlässt und ob das, was sie da tun möglicherweise gefährlich ist und ihnen oder anderen schaden könnte.

In Paris angekommen, hat er jedoch einen Traum, in dem ihm ein Heiliger erscheint und Informationen zu ihrem Auftrag übermittelt. Und dann beginnt das Abenteuer „Der Kabbala Code“ erst richtig. Phil Gruber hat verschiedene historisch bedeutende Orte in Paris ausgewählt, die sie besuchen sollen, um dort jeweils einen der Namen Gottes zu chanten und damit Energien zu befreien, von denen sie selbst nicht wissen, was oder wer sie sind. Sie beginnen in Sacré Coeur und arbeiten sich in Paris von Kirche zu Kirche, beziehen noch zwei geschichtsträchtige Plätze mit ein und beenden ihre Reise in Chartres in der Cathédrale Notre-Dame des Chartres. In den Kirchen und an den Plätzen singen sie einen der Namen Gottes und dann verändert sich jedes Mal die Energie um sie herum. Sie bekommen plötzlich Zugang zu Gottes Kraft, es scheinen sich Tore in andere Dimensionen und vielleicht sogar Welten zu öffnen und sie sehen und spüren tatsächlich Energien, die sich lösen, befreit werden und manchmal auch nicht.

Was das Buch für mich so spannend und ab einem bestimmten Punkt zu einem freudigen Erlebnis macht, sind die Energien, die ich dabei spüre. Ich kann die Energien spüren, die die beiden dort gespürt haben. Das ist an einigen Stellen nicht so angenehm, aber als Maria Magdalena und Mutter Maria ins Spiel kommen, ändert sich das. An dem Punkt ändert sich auch das komplette Gefühl des Buches und die Erlebnisse werden weniger mystisch und geheimnisvoll sondern mehr heilig. Und das ist zumindest für mich ein sehr schönes Gefühl. Dazu kommt, dass Mutter Maria mich schon länger begleitet und ich ihre Energie immer wiedererkenne und mich darin einfach geborgen fühle.

Das Buch „Der Kabbala Code“ von James F. Twyman endet damit, dass beide verstehen, worum es bei dieser Reise eigentlich ging. Die eigene Seele weiterzuentwickeln und mehr über sich selbst und die eigene Aufgabe in der Welt zu lernen.

Hier ist der Link zum Buch: Der Kabbala-Code

MacTiger – Ein Highlander auf Samtpfoten

Mac Tiger – Ein Highlander auf Samtpfoten von Andrea Schacht ist voll spannend und lustig. Lange habe ich kein Buch mehr in nur zwei Tagen so verschlungen. 🙂

MacTiger lebte einst auf Drumnadruid Castle in Schottland zur Zeit der Highlander Clans. Weil sich sein jugendliches Frauchen in den Sohn eines Clanführers verliebte, der damit nicht einverstanden war, wurde sie gemeinsam mit ihrer Familie und MacTiger dahingemetzelt. Leider fand MacTiger den Weg in den Himmel nicht und spukt nun im heutigen Highland-Hotel Drumnadruid Castle. 🙂

Margita und ihre Tante Henrietta machen während einer Busreise Station im Highland-Hotel. Weil es Tante Henrietta nicht gut geht, streichen sie ihre Weiterreise mit dem Bus und bleiben zwei Wochen auf Drumnadruid Castle. Margita begeistert sich für die Geschichte von Drumnadruid Castle und während sie immer tiefer darin eintaucht, sieht und erlebt sie plötzlich bestimmte Ereignisse der Vergangenheit. Mehr und mehr bekommt sie das Gefühl, irgendwie mit diesem Schloss verbunden zu sein.

Da lernt sie Ken kennen, einen der snobistischen Jungmanager, die ebenfalls im Hotel Urlaub machen oder zumindest so tun, während permanent mindestens einer von ihnen am Handy hängt oder am Laptop arbeitet. Nachdem sie sich anfangs ziemlich biestig kabbeln, verbringen Ken und Margita zunehmend mehr Zeit miteinander und verlieben sich. In der Zwischenzeit entdeckt MacTigers Geist, dass er mit den Energiefeldern von Laptop und Handy ganz tollen Unfug stiften kann und sorgt begeistert für Verwirrung.

Gemeinsam mit Arthur, dem geheimnisvollen, Balladen singenden Gärtner kommen Margita und Ken den grausamen Geschehnissen auf Drumnadruid Castle auf die Spur und entdecken über viele Umwege ihre eigene Verbindung zu diesem Schloss. Und am Ende gibt’s ein Happy End für alle und MacTiger kehrt zurück unter die Lebenden. 🙂

Fazit: Lesenswert. Ober-mega-spannend. Und mystisch.

Zum Buch geht’s hier:
MacTiger – Ein Highlander auf Samtpfoten (Andrea Schachts Katzenromane, Band 2)