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Das Licht zwischen uns – Laura Lynne Jackson

Das Buch „Das Licht zwischen uns“ von Laura Lynne Jackson erzählt Lauras Geschichte der Entdeckung ihrer medialen Fähigkeiten von ihrer Kindheit bis zu ihrer Arbeit als Medium als Erwachsene.

Laura ist zunächst verstört, als sie feststellt, dass sie den Tod ihres geliebten Großvaters vorher kommen fühlte und findet ihre Fähigkeiten unheimlich. Sie fühlt auch die Emotionen anderer Menschen und weiß Dinge über sie, die ihr nie jemand erzählt hat. Sie fürchtet sich vor ihren Fähigkeiten bis ihr ein hellsichtiges Medium sagt, dass sie ebenfalls ein Medium ist.

Während ihrer Schul- und Collegezeit hält sie ihre Fähigkeiten geheim. Ihre Familie weiß aber davon, denn auch ihre Oma war derartig begabt. Irgendwann fängt sie an, Readings für fremde Menschen zu geben und ist erstaunt von der Anzahl derer, die ihre Dienste in Anspruch nehmen wollen.

Als Erwachsene lässt sie sich von verschiedenen Instituten testen und als wissenschaftlich anerkanntes Medium zertifizieren. Das tut sie, um Menschen, die Kinder und Angehörige verloren haben, im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit zu helfen.  Durch diese Organisationen lernt sie andere Medien kennen und findet zum ersten Mal Freunde mit ähnlichen Fähigkeiten, die sie sich schon lange sehnlichst gewünscht hat.

Wer selbst Fähigkeiten wie Medialität, Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit hat und vielleicht noch unsicher ist damit, wird das Lesen des Buchs „Das Licht zwischen uns“ von Laura Lynne Jackson möglicherweise erhellend und hilfreich finden. Ich hatte ein paar Aha-Momente und fand das Buch einfach spannend zu lesen. Es gibt so viele verschiedene Ausprägungen der Medialität und spiritueller Erfahrungen, dass es mich immer wieder fasziniert, persönliche Berichte darüber zu lesen.

Vor allem die mit spirituellen Fähigkeiten verbundenen Ängste sind immer noch weit verbreitet und nicht jeder weiß, wie er mit seinen Fähigkeiten umgehen kann und was sie ihm sagen. Ich kann das Buch sehr empfehlen. Es ist sehr ehrlich und authentisch geschrieben. Spannend ist auch zu lesen, wie Medien wissenschaftlich getestet werden.

Hier ist der Link zum Buch, für alle, die es bestellen wollen:

MacTiger – Ein Highlander auf Samtpfoten

Mac Tiger – Ein Highlander auf Samtpfoten von Andrea Schacht ist voll spannend und lustig. Lange habe ich kein Buch mehr in nur zwei Tagen so verschlungen. 🙂

MacTiger lebte einst auf Drumnadruid Castle in Schottland zur Zeit der Highlander Clans. Weil sich sein jugendliches Frauchen in den Sohn eines Clanführers verliebte, der damit nicht einverstanden war, wurde sie gemeinsam mit ihrer Familie und MacTiger dahingemetzelt. Leider fand MacTiger den Weg in den Himmel nicht und spukt nun im heutigen Highland-Hotel Drumnadruid Castle. 🙂

Margita und ihre Tante Henrietta machen während einer Busreise Station im Highland-Hotel. Weil es Tante Henrietta nicht gut geht, streichen sie ihre Weiterreise mit dem Bus und bleiben zwei Wochen auf Drumnadruid Castle. Margita begeistert sich für die Geschichte von Drumnadruid Castle und während sie immer tiefer darin eintaucht, sieht und erlebt sie plötzlich bestimmte Ereignisse der Vergangenheit. Mehr und mehr bekommt sie das Gefühl, irgendwie mit diesem Schloss verbunden zu sein.

Da lernt sie Ken kennen, einen der snobistischen Jungmanager, die ebenfalls im Hotel Urlaub machen oder zumindest so tun, während permanent mindestens einer von ihnen am Handy hängt oder am Laptop arbeitet. Nachdem sie sich anfangs ziemlich biestig kabbeln, verbringen Ken und Margita zunehmend mehr Zeit miteinander und verlieben sich. In der Zwischenzeit entdeckt MacTigers Geist, dass er mit den Energiefeldern von Laptop und Handy ganz tollen Unfug stiften kann und sorgt begeistert für Verwirrung.

Gemeinsam mit Arthur, dem geheimnisvollen, Balladen singenden Gärtner kommen Margita und Ken den grausamen Geschehnissen auf Drumnadruid Castle auf die Spur und entdecken über viele Umwege ihre eigene Verbindung zu diesem Schloss. Und am Ende gibt’s ein Happy End für alle und MacTiger kehrt zurück unter die Lebenden. 🙂

Fazit: Lesenswert. Ober-mega-spannend. Und mystisch.

Zum Buch geht’s hier:
MacTiger – Ein Highlander auf Samtpfoten (Andrea Schachts Katzenromane, Band 2)