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Dein Licht steht dir gut – Rebecca Campbell

Wow. Gerade hat mir dieses Buch „Dein Licht steht dir gut“ von Rebecca Campbell die Tränen in die Augen getrieben. Ich habe es einfach aufgeschlagen auf einer Seite und dann las ich „Das Universum fängt dich auf“ und fühlte mich plötzlich geborgen und getragen und nicht mehr allein.

„Dein Licht steht dir gut“ von Rebecca Campbell ist ein Appell, eine Aufforderung, ein Mutmachen an uns, unser verborgenes Potenzial zu entdecken und unser Licht leuchten zu lassen. Rebecca erzählt darin auch ihre eigene Geschichte, wie sie sich aus ihrer früheren Traumkarriere in einer Werbeagentur getraut hat, die ersten und noch viel mehr Schritte in Richtung spirituelle Lehrerin und Autorin zu machen. Das Buch macht Mut, dem eigenen Gefühl, der eigenen Seele zu folgen und Schritte zu gehen, auch und gerade, wenn man sich (noch) nicht bereit fühlt.

Das Buch ist unterteilt in viele kleine Kapitel mit wunderschönen, ermunternden oder tröstenden oder zu einer Handlung auffordernden Botschaften. Jedes Kapitel endet mit einem Absatz „Arbeite an deinem Licht“, der Vorschläge enthält, was du jetzt tun kannst, um dein Licht mehr leuchten zu lassen. Zwischendrin gibt es Seiten mit wundervollen Zitaten oder Handlungsaufforderungen. Das Buch ist ein wunderschöner Leitfaden, zu sich und seinem Seelenweg zu finden – Schritt für Schritt.

Ich empfehle, das Buch auch tatsächlich Schritt für Schritt, Kapitel für Kapitel zu lesen und die Vorschläge aus dem Absatz „Arbeite an deinem Licht“ auch zu machen. Und dann Pause zu machen, das Buch beiseite zu legen und es wieder in die Hand zu nehmen, wenn es sich passend anfühlt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich genau dann danach greife, wenn ich neuen Input gut vertragen und verarbeiten kann oder gerade eine Botschaft brauche.

Man kann das Buch auch hervorragend als Orakel bzw. intuitiv benutzen, wenn man es einmal gelesen hat. Ich greife dann einfach danach so wie gerade eben und schlage es auf. Das Gesetz der Resonanz sorgt dafür, dass wir es genau an der Stelle aufschlagen, an der wir die Botschaft finden, die wir gerade lesen müssen. Es funktioniert wunderbar.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Es tut einfach gut.
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Ich möchte heute diesen kostenlosen Online-Kongress mit euch teilen, weil er mir grade so viel wertvollen Input gibt und meinen Horizont erweitert.
 
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Der Kabbala Code – James F. Twyman

Der Kabbala-Code von James F. Twyman – Ein wahres Abenteuer, so der Untertitel des Buches, und das ist es wirklich. Ein spirituelles Abenteuer, das James Twyman zusammen mit seinem Freund Philip Gruber in Paris und Chartres erlebt. Dabei wissen sie die meiste Zeit nicht, worum es eigentlich geht und was sie da eigentlich tun. Sie folgen der Führung ihrer Neugier und der Führung verschiedener Zeichen und Geistiger Führer.

James hatte Jahre zuvor den Moses-Code in einer Vision gezeigt bekommen, der den wahren Namen Gottes entschlüsselte. Ein Komma, das einer lange bekannten Textzeile plötzlich neuen Sinn gab. Bei der Veröffentlichung des Films der Moses-Code bezichtigt ihn eine Jüdin der Gotteslästerung, weil dieses Komma ein heiliger Buchstabe der Kabbala sei und nicht ausgesprochen werden dürfe. Peinlich berührt wird James F. Twyman neugierig und beginnt zu forschen. Dabei kommt es sehr gelegen, dass sein langjähriger Freund Philip Gruber eine Art wandelndes Lexikon in Sachen Kabbala, Kirchenhistorie, Templerorden und spiritueller Historie ist und ebenfalls Führung und Visionen empfängt. James bittet Philip um Hilfe, insbesondere um Informationen bezüglich dieses Kommas, das Yod genannt wird.

Sie treffen sich in der Schweiz und dort eröffnet Phil seinem Freund James F. Twyman, dass es um die vielen Namen Gottes geht, mit denen man Zugang zu seiner Kraft bekommt und dass es ihrer beider Aufgabe sei, diese Namen zu benutzen, um an verschiedenen Orten gebundene Energien freizusetzen. Und zwar in Paris. James hat Schwierigkeiten zu verstehen, worum es geht und weiß nicht so recht, worauf er sich da einlässt und ob das, was sie da tun möglicherweise gefährlich ist und ihnen oder anderen schaden könnte.

In Paris angekommen, hat er jedoch einen Traum, in dem ihm ein Heiliger erscheint und Informationen zu ihrem Auftrag übermittelt. Und dann beginnt das Abenteuer „Der Kabbala Code“ erst richtig. Phil Gruber hat verschiedene historisch bedeutende Orte in Paris ausgewählt, die sie besuchen sollen, um dort jeweils einen der Namen Gottes zu chanten und damit Energien zu befreien, von denen sie selbst nicht wissen, was oder wer sie sind. Sie beginnen in Sacré Coeur und arbeiten sich in Paris von Kirche zu Kirche, beziehen noch zwei geschichtsträchtige Plätze mit ein und beenden ihre Reise in Chartres in der Cathédrale Notre-Dame des Chartres. In den Kirchen und an den Plätzen singen sie einen der Namen Gottes und dann verändert sich jedes Mal die Energie um sie herum. Sie bekommen plötzlich Zugang zu Gottes Kraft, es scheinen sich Tore in andere Dimensionen und vielleicht sogar Welten zu öffnen und sie sehen und spüren tatsächlich Energien, die sich lösen, befreit werden und manchmal auch nicht.

Was das Buch für mich so spannend und ab einem bestimmten Punkt zu einem freudigen Erlebnis macht, sind die Energien, die ich dabei spüre. Ich kann die Energien spüren, die die beiden dort gespürt haben. Das ist an einigen Stellen nicht so angenehm, aber als Maria Magdalena und Mutter Maria ins Spiel kommen, ändert sich das. An dem Punkt ändert sich auch das komplette Gefühl des Buches und die Erlebnisse werden weniger mystisch und geheimnisvoll sondern mehr heilig. Und das ist zumindest für mich ein sehr schönes Gefühl. Dazu kommt, dass Mutter Maria mich schon länger begleitet und ich ihre Energie immer wiedererkenne und mich darin einfach geborgen fühle.

Das Buch „Der Kabbala Code“ von James F. Twyman endet damit, dass beide verstehen, worum es bei dieser Reise eigentlich ging. Die eigene Seele weiterzuentwickeln und mehr über sich selbst und die eigene Aufgabe in der Welt zu lernen.

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The Shift oder Das Geheimnis der Inspiration von und mit Dr. Wayne W. Dyer

Ich habe den Film „The Shift“ von Dr. Wayne W. Dyer jetzt zweimal gesehen und jedes Mal bleibt etwas Neues bei mir hängen. Jedes Mal werde ich auf etwas Neues aufmerksam und hellhörig.

Der Film basiert auf den Erkenntnissen und Lebenserfahrungen von Dr. Wayne W. Dyer und er spielt sich im Film selbst. Mit null Schauspielerfahrung. Er wendet nur an, was er selbst lehrt und lässt los und ist er selbst. Dass ihm das in diesem Fall gar nicht so leicht fiel, weil es sein erster Film war und er keine Ahnung von Filmdrehs und Filmproduktion hatte, sagt er selbst in einem Interview.

Ein Interview mit Dr. Wayne W. Dyer über „The Shift“ (englisch)

Der Film ist eine Mischung aus Interviews mit Wayne Dyer, in denen er über das spricht, was seine Erkenntnisse und Erfahrungen sind, was er gelernt hat aus den Lehren asiatischer Meister oder einiger von ihm besonders geliebter Dichter und was die Probleme und Sorgen sind, mit denen die meisten Leute in seine Therapeutenpraxis kamen, die er einst hatte.

Es geht um die Erkenntnis, dass Geld, Besitztum und Ruhm uns nicht glücklich machen, wie uns oft von außen suggeriert wird – vor allem als Kinder. Es geht darum, dass es einen Punkt im Leben gibt, an denen vielen Menschen das klar wird und an dem sie oft nicht weiter wissen. Sie haben das Gefühl, dass sie zu einem bestimmten Zweck hier auf der Erde sind, wissen aber nicht warum und suchen und suchen und wissen nicht wonach.

Wayne Dyer erklärt, dass nach seinem Verständnis der Zweck unseres Hierseins ist, glücklich zu sein. Und das es an diesem Wendepunkt im Leben darum geht, den Fokus auf das Äußere und das, was die anderen sagen, loszulassen und zu erkennen, dass alles, was wir brauchen und was in unserem Leben sein soll, bereits da ist, bereits mit uns verbunden ist.

Es geht für uns nur darum, unsere Resonanz so zu verändern, dass wir dieses Etwas in unser Leben ziehen. Automatisch. Das hat viel damit zu tun, Ängste loszulassen und Kontrolle und dem Universum, Gott, Tao oder wie auch immer man es nennen will, zu vertrauen.

Parallel zu den Interviews gibt es verschiedene Handlungsstränge, in denen ein Paar, eine Familie, ein Filmemacher Rollen spielen vor der Wandlung und man sieht, es geht um Geld, Prestige, eine Frau, die nur für ihre Familie da ist und sich selbst nicht mehr lebt. Und alle treffen an dem Ort aufeinander, an dem Dr. Dyer die Interviews gibt und alle kommen dort an den Punkt der Wandlung in ihrem Leben, an dem ihnen klar wird, dass andere Dinge wichtiger sind und sie beginnen, diese Dinge zu leben.

Sogar die Filmcrew, die ihn interviewt und die oft noch nach den Interviews mit ihm zusammen sitzt und Geschichten aus seinem Leben lauscht oder einfach wie Studenten oder Schüler nachfragt, was er mit bestimmten Dingen meint. Das ist ein bisschen wie eine lockere entspannte Vorlesung.

Besonders spannend finde ich eine Studie, die er zitiert, wo Männer und Frauen interviewt wurden im Verlauf ihres Lebens. Die ersten Interviews wurden vor dem Punkt der Wandlung gemacht und die zweiten danach. Mehrere Dinge sind interessant dabei. Zum einen wie unterschiedlich die Werte sind, die Männern und Frauen vermittelt werden, nach denen sie streben oder streben sollen. Und zum anderen wie signifikant sich diese Werte nach dem Punkt der Wandlung geändert haben.

Hängen geblieben bei mir ist vor allem Punkt 1 bei den Frauen. Vor dem Wendepunkt im Leben war es, die Familie, für die Familie da sein, für die Familie sorgen. Nach dem Wendepunkt war es, persönliches Wachstum.

Ich kann den Film jedem empfehlen. Das Original ist in Englisch.

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