Schlagwort-Archive: Schirner Verlag

Fay und die andere Welt von Sabrina Dengel

Was für ein schönes Buch. Ich habe es jetzt schon zweimal gelesen innerhalb nur weniger Wochen. Und ich glaube, ich lese es auch noch mindestens ein drittes Mal.

„Fay  und die andere Welt“ von Sabrina Dengel ist eine wunderschöne Geschichte über eine junge Frau, die mithilfe eines Freundes, der schamanisch praktiziert, ihre Lebensfreude und ihren Lebenstraum wiederfindet. Sie lernt die Anderswelt kennen und erfährt, dass sie Krafttiere hat, die ihr zur Seite stehen und Seelenessenzen, von denen ihr einige im Laufe ihrer Kindheit verloren gegangen sind. Es ist witzig zu lesen, wie diese Seelenessenzen sich in der Anderswelt treffen und über ihren Menschen unterhalten und soooo gern zu ihr zurück wollen.

Es ist schön zu sehen, wie Fay sich auf den schamanischen Weg und damit auf den Weg zu sich selbst macht und entdeckt, dass alles miteinander verwoben ist. Das Buch ist spannend und sehr liebevoll und lustig geschrieben. Und Informationen über die Anderswelt, schamanische Praktiken und den Energiekörper des Menschen sind in die Geschichte eingebaut.

Mir tut das Buch unheimlich gut. Es lädt mich regelrecht auf. Und während ich Fays Geschichte lese, merke ich, dass bei mir quasi im Hintergrund auch etwas passiert. Ich stelle mir die gleichen Fragen wie Fay und erinnere mich, während sie sich erinnert. Ich treffe andere Entscheidungen als sie. Aber irgendwie hilft mir das, was sie erlebt, auf meinem Weg.

Ich würde das Buch „Fay und die andere Welt“ von Sabrina Dengel sehr empfehlen. Es ist wirklich wunderschön.

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Advents- und Weihnachtsrituale von Jeanne Ruland

Das kleine Büchlein „Advents- und Weihnachtsrituale“ von Jeanne Ruland begleitet mich schon seit einigen Jahren. Es ist etwas ganz Besonderes, sich damit auf die Adventszeit einzustimmen.

Ich höre zum Jahresende hin häufig, dass jetzt ja die ruhigere Zeit kommt und man mehr in sich geht. Ich kann das für mich aber nicht bestätigen. Gegen Jahresende hin ist bei mir arbeitstechnisch erst richtig viel los. Ich bin Online-Buchhändlerin. Die Leute kaufen und kaufen jetzt.

Und so komme ich eben nicht gut zur Ruhe und schon gar nicht recht in Adventsstimmung. Und das ist schade. Aber dieses Büchlein hilft mir dabei, reinzukommen und runterzukommen und zu mir zu kommen und ein Gefühl zu bekommen für die weihnachtliche Stimmung. Und sie so auch genießen zu können. Denn das kann ich nur, wenn ich sie fühlen kann.

Das Buch erzählt Geschichten von der Adventszeit, der Vorweihnachtszeit wie sie früher und im Laufe der Geschichte war, welche Bedeutung sie hatte und heute hat. Es enthält Gedichte und Rituale, Übungen und Hinweise für alle 24 Tage im Advent. Es macht aufmerksam, worauf man achten könnte. Es stellt Fragen, die man sich stellen kann. Auch Meditationen finden sich. Es erzählt auch, wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird. Das finde ich besonders spannend.

„Advents- und Weihnachtsrituale“ von Jeanne Ruland hilft, das alte Jahr zu reflektieren, sich Zeit zu nehmen für sich selbst und zu schauen, was ist alles passiert. Und ich stelle immer wieder fest, da war ja ganz schön viel. Und viel, dessen ich mir gar nicht mehr bewusst bin, weil ein Jahr eine ziemliche lange Zeit ist und da unheimlich viel passieren kann. Ich staune immer wieder und bin dankbar, dass mir dieses Büchlein hilft, mir Zeit zu nehmen und mich zu erinnern und dankbar zu sein für das, was war.

Ganz besonders toll und praktisch für mich, weil ich da nie den Überblick hatte in der Vergangenheit – es gibt eine Weihnachts-Checkliste am Ende des Buchs. Und da stehen dann so Dinge drin wie „Liste aller Menschen, denen man Danke sagen möchte“ oder „Wer bekommt eine Weihnachtspostkarte?“, „Wer bekommt eine Weihnachts-E-Mail?“, „Wer bekommt ein Weihnachts-Päckchen?“ und Dinge, die man für die Weihnachtsfeiertage vielleicht brauchen könnte oder einige Geschenkideen.

Man kann das doof finden, aber ich finde es toll. Es hilft mir, mich zu erinnern ‚Stimmt, da war ja was. Karten, Mails, Päckchen. Wem will ich denn was schicken? Und wann am besten, damit es vor Weihnachten ankommt? Und so weiter.‘

Das Büchlein endet mit dem 25. Dezember und einer Erklärung zu den Rauhnächten, die sich ja vom 24. Dezember bis 6. Januar an die Weihnachtszeit anschließen. Und so weißt es einen auch noch darauf hin, in dieser Zeit auf seine Träume zu achten, erklärt welche Nacht für welchen Monat des kommenden Jahres steht und hilft vielleicht, sich auf das kommende Jahr einzustimmen und zu schauen, was wünsche ich mir und sich auch zu öffnen für alles, was kommen mag.

Ich mag dieses Büchlein sehr. Es verbindet Geschichten, Poetisches, Fragen, Meditationen und Rituale mit praktischen Planungshinweisen. Es hilft zu reflektieren. Und außerdem ist es noch wunderbar liebevoll und weihnachtlich winterlich gestaltet und geschrieben.

Ich kann das Buch „advents- und Weihnachtsrituale“ von Jeanne Ruland von Herzen empfehlen.

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Grüne Smoothies von Teresa-Maria Sura

Ich hatte schon vor ca. 3-4 Jahren mal einen Sommer lang Rohkost ausprobiert mit Smoothies und auch anderen Rohkostgerichten und fühlte mich damals ziemlich wohl damit. Auch wenn es irgendwie eine Umstellung war. Als der Winter kam, wurde mir damals die Rohkosternährung und mit der Rohkosternährung zu kalt und so hörte ich wieder damit auf.

Aber vor kurzem begann mein Körper mir zu signalisieren, dass es eine gute Idee wäre, mit den grünen Smoothies wieder anzufangen. Etwa zeitgleich entdeckte ich im Schirner-Katalog das Buch „Grüne Smoothies“ von Teresa-Maria Sura und bestellte es. Es gehört zur kleinen Buchreihe von Schirner für 6,95 Euro und ich mag diese kleinen handlichen Büchlein sehr.

Das Buch enthält eine Einführung zu grünen Smoothies und empfohlenen Gerätschaften. Ebenso werden einige Obstsorten, Grünzutaten und verfeinernde Zutaten beschrieben. Was mir gerade am meisten geholfen hat, war eine Art Grundbauanleitung für einen Smoothie. Die besagt, dass er grundsätzlich aus Grün, Obst, Fruchtgemüse und Flüssigkeit besteht und ergänzt werden kann durch Gewürze. Natürlich enthält das Büchlein auch noch konkrete Rezepte und die klingen wirklich lecker. Aber für mich war diese Grundbauanleitung extrem hilreich, weil sie mir ermöglicht hat, meine eigenen Zutaten, die ich gerade im Bioladen kaufen konnte, zu verwenden. Und die Ergebnisse, die ich damit erzielt habe, waren wirklich lecker. Fand auch mein Mann.

Grundsätzlich kann ich jedem, der grüne Smoothies regelmäßig in seinen Speiseplan aufnehmen will, nur empfehlen, sich einen Vitamix anzuschaffen. Dieses Gerät hat uns wirklich gute Dienste geleistet. Es ist eine echte Arbeitsmaschine und man kann damit viel mehr machen als nur Smoothies.

Ich mahle damit z.B. auch Mehl frisch, wenn ich denn mal backe. Wir haben ihn in rot und das sieht auch noch schick aus.

 

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Hotelzimmer-Yoga von Stefanie Arend

Yoga, Yoga, Yoga – ich konnte es nicht mehr hören. Überall wird Yoga angepriesen, wie gut es einem tut, bei allen möglichen Beschwerden. Überall schießen Yogakurse und Yogazentren wie Pilze aus dem Boden. Mir war das alles zu viel. Ich konnte dem nichts abgewinnen.

Und doch stieß ich immer wieder auf Yoga. Irgendetwas in mir sagte mir, dass es da auch etwas für mich gäbe. Bei diesem Yoga. Aber ich mag weder Gruppenkurse noch stundenlange Sportprogramme. Für mich muss es einfach sein. Mal eben so in meinen Alltag zu integrieren. Ohne extra Zubehör. Ohne extra Klamotten. Ohne irgendwohin fahren zu müssen. Mir war klar, dass ich suchte nach dem Yoga oder der Art von Yoga für mich.

Und ich wurde fündig. Als ich den Sommerkatalog des Schirner-Verlags durchblätterte, sprang es mich an. Das Büchlein „Hotelzimmer-Yoga“ von Stefanie Arend. Denn meine Wohnung bzw. mein Zimmer, das für mich Wohnzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer und Küche ist, ist winzig. Da ist nicht viel Platz auf dem Boden oder im Raum für große Sportveranstaltungen.

Das Büchlein ist toll. Stefanie Arend erklärt und vor allem zeigt auf vielen Fotos unglaublich viele Yogaübungen. Und zwar mit allen möglichen alltäglichen Gegenständen. Auf dem Bett, auf dem Boden, auf dem Stuhl, an der Wand. Mit Türklinke, Handtuchhalter und Bademantelgürtel. Ich war total begeistert. Das war genau das, was ich gesucht hatte.

Sogleich suchte ich mir ein paar Übungen raus und begann mit Yoga. Dabei wurde mir auch klar, dass ich einige Übungen schon länger bei meinem täglichen Stretching machte. Das hatte bisher nur niemand „Yoga“ genannt.

Seitdem habe ich zahlreiche der von Stefanie Arend gezeigten Übungen ausprobiert und gelernt und integriere sie bei Bedarf in meinen Alltag. Das heißt, ich mache sie zuhause, mal eben tagsüber, wenn ich das Gefühl habe, irgendwie brauche ich etwas Bewegung oder Ausgleich. Und genauso mache ich sie auch unterwegs, z.B. beim Walken in meiner Pause mal eben Malasana – die Hocke.

Immer mal wieder greife ich zu diesem kleinen Büchlein, das man auch super praktisch einfach überallhin mitnehmen kann und suche mir ein paar neue Übungen raus.

Wer einen einfachen Zugang zu Yoga sucht und wie ich Kurse und extra Zubehör nicht mag, dem kann ich das Büchlein „Hotelzimmer-Yoga“ von Stefanie Arend sehr empfehlen. Und natürlich auch all jenen, die es wirklich brauchen für Yogaübungen im Hotelzimmer oder in kleinen Räumen. Ich bin total begeistert. Danke Stefanie Arend für dieses Buch.

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Elfenkraft-Kochbuch von Jeanne Ruland, Sabrina Dengel, Diana Holzschuster

Dieses Buch ist mein allerliebstes Lieblingskochbuch seit Jahren. Und dabei ist es keineswegs nur ein Kochbuch. Und ein Backbuch. Es ist ein Buch über die Natur, die Jahreszeiten, die Elemente, die Wesenheiten der Natur, die Jahreskreisfeste und Rituale. Es ist ein Buch mit Geschichten und vielen Bildern, wunderschön gestaltet, farbig, liebevoll.

Das Buch beginnt mit den vier Abschnitten ‚Die Küche der Naturgeister‘, ‚Die 5 Elemente‘, ‚Kontakt mit Natur- und Pflanzengeistern‘ und ‚Kräuter und essbare Blüten‘. Hier werden verschiedene Naturgeister vorgestellt, z.B. Kobolde, Elfen, Zwerge, und ihre bevorzugten Speisen. Gespickt ist das alles mit Geschichten, Fotos, Illustrationen und Rezepten.

Außerdem werden Rituale zur Kontaktaufnahme mit Naturgeistern und zum Danksagen beschrieben. Die Fünf Elemente Wasser, Feuer, Erde, Luft, Äther werden erläutert und zugehörige Naturgeister und Rezepte vorgestellt. Im Abschnitt ‚Kräuter und essbare Blüten‘ werden ziemlich detailliert einige ausgewählte Kräuter vorgestellt, jeweils mit einer Art Affirmationsspruch, Geschmack, Verwendung, Wirkung auf den Körper, Wirkung auf das Bewusstsein und Saison. Ähnlich für einige Blüten verbunden mit blumigen Rezepten für Rosenwasser, Rosentee, kandierte Blüten. Schon allein der Anblick der Seiten und Rezepte ist ein Genuss für die Sinne.

Der zweite Teil des Buches ist nach Monaten eingeteilt, Januar bis Dezember. Davon war und bin ich absolut begeistert. Natürlich bekommen wir heute im Supermarkt fast jedes Gemüse zu jeder Zeit. Aber hier im Buch kann man mal nachschauen, welches Gemüse, Obst, welche Kräuter im jeweiligen Monat tatsächlich unsere Natur, unser Garten bereitstellt.

Jeder Monat wird vorgestellt mit einer bestimmten Qualität, die er hat. Zum Beispiel ‚Februar – Rast, Reinigung, Erwachen‘. Der Monat wird beschrieben aus der Geschichte heraus und was in diesem Monat in der Natur passiert. Und es werden jeweils die ‚Feste und Feiertage dieser Zeit‘, ‚Naturgeister des Monats‘, Jahreskreisfeste mit Anregungen zur Gestaltung und ‚Wissenswertes über die Natur‘ wie Pflanzen, die auszusäen oder zu ernten sind, vorgestellt. Meist wird zusätzlich ein Kraut, z.B. die Brennessel, detailliert vorgestellt und dann schließen sich diverse Rezepte für den Monat an.

Im Anhang finden sich nochmal bebilderte Grundrezepte für Biskuit, Mürbeteig und süßen Hefeteig und zwei Tabellen, die zeigen, wann im Jahr es welches Obst und Gemüse gibt.

Ich bin vom „Elfenkraft-Kochbuch“ echt begeistert, nicht nur wegen der wunderschönen und liebevollen Gestaltung. Sondern auch weil es so vielfältig nutzbar ist. Wenn ich nur ein Rezept nachschlagen will, dann kann ich das ganz schnell tun. Ebenso kann ich stöbern, lesen und lernen, wenn ich Lust und Zeit dazu habe. Mir hat das Elfenkraft-Kochbuch schon unheimlich viel gegeben und ich kann es nur empfehlen. Außerdem haben die Rezepte auch noch so nette Namen. Meine Lieblingsrezepte sind u.a. Winterfeen-Kuchen (Lauch-Hirse-Kuchen), Feuerelbensuppe (Brennesselsuppe), Osterspirale (Spinat-Brennessel-Strudel), Süßes Hasenbrot, Feen-Feuerrad (Kirschkuchen).

Das Buch heißt jetzt „Lecker kochen mit den Naturgeistern“.

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