Schlagwort-Archive: Seele

Erinnerungen an den Himmel – Wayne W. Dyer, Dee Garnes

Dieses Buch ist so wunderschön. Ich werde es wohl noch öfter lesen.

In ihrem Buch „Erinnerungen an den Himmel“ haben Wayne W. Dyer und seine Assistentin und Ko-Autorin Dee Garnes Hunderte Berichte von Eltern aus der ganzen Welt zusammengetragen und veröffentlicht. Alle diese Berichte enthalten Erinnerungen vor allem kleiner Kinder an den Himmel, an die Zeit vor ihrer Geburt, daran, wie sie sich ihre Eltern ausgesucht haben.

Die Geschichten sind so vielfältig wie die Kinder, aber die Energie, die sie transportieren, ist himmlisch. Sie erzählen von ihrer Zeit mit Gott, davon, dass sie Engel waren und oft waren sie mit ihren späteren Geschwistern zusammen. Viele dieser Kinder sehen verstorbene Verwandte und erzählen von ihnen. Oft auch solche, die sie nie kennengelernt haben.

Andere Kinder erzählen von früheren Leben und von anderen Eltern, die sie damals hatten. Es gibt Kinder, die sich daran erinnern, dass sie in einem früheren Leben die Mama waren und ihre jetzige Mama das Kind. Einige Berichte machen deutlich, dass die Seele eines verstorbenen Verwandten im Kind reinkarniert ist. Andere zeigen, dass bei Fehlgeburten gegangene Kinder wiedergekommen sind. Etwas, dass mich besonders berührt hat, da ich selbst Fehlgeburten hatte.

Es gibt Berichte, in denen Kinder plötzlich Vorahnungen hatten und durch ihr lautes Geschrei oder auffälliges Verhalten die Verwicklung in einen Unfall oder ähnliches verhinderten. Andere Kinder zeigen auf den Bauch der Mutter und kündigen Nachwuchs an oder erzählen einfach so ins Blaue hinein, dass sie eine Schwester oder einen Bruder bekommen. Auch von“imaginären“ Freunden, die Teil der Familie sind, gibt es Erzählungen.

Es ist wirklich schwer zu beschreiben. Man muss es einfach lesen. Diese Kinderworte, oft sind es Zitate, transportieren so viel Liebe und ich konnte die Verbindung zum Himmel, zu Gott und Engeln und die Wahrheit dieser Worte oft fühlen. Auch die Präsenz meiner eigenen Kinder und Großeltern im Himmel war während des Lesens für mich oft deutlich spürbar.

Mein Fazit zum Buch „Erinnerungen an den Himmel“ von Wayne W. Dyer und Dee Garnes: unbedingt lesen. Einfach himmlisch und wunderschön.

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Das Licht zwischen uns – Laura Lynne Jackson

Das Buch „Das Licht zwischen uns“ von Laura Lynne Jackson erzählt Lauras Geschichte der Entdeckung ihrer medialen Fähigkeiten von ihrer Kindheit bis zu ihrer Arbeit als Medium als Erwachsene.

Laura ist zunächst verstört, als sie feststellt, dass sie den Tod ihres geliebten Großvaters vorher kommen fühlte und findet ihre Fähigkeiten unheimlich. Sie fühlt auch die Emotionen anderer Menschen und weiß Dinge über sie, die ihr nie jemand erzählt hat. Sie fürchtet sich vor ihren Fähigkeiten bis ihr ein hellsichtiges Medium sagt, dass sie ebenfalls ein Medium ist.

Während ihrer Schul- und Collegezeit hält sie ihre Fähigkeiten geheim. Ihre Familie weiß aber davon, denn auch ihre Oma war derartig begabt. Irgendwann fängt sie an, Readings für fremde Menschen zu geben und ist erstaunt von der Anzahl derer, die ihre Dienste in Anspruch nehmen wollen.

Als Erwachsene lässt sie sich von verschiedenen Instituten testen und als wissenschaftlich anerkanntes Medium zertifizieren. Das tut sie, um Menschen, die Kinder und Angehörige verloren haben, im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit zu helfen.  Durch diese Organisationen lernt sie andere Medien kennen und findet zum ersten Mal Freunde mit ähnlichen Fähigkeiten, die sie sich schon lange sehnlichst gewünscht hat.

Wer selbst Fähigkeiten wie Medialität, Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit hat und vielleicht noch unsicher ist damit, wird das Lesen des Buchs „Das Licht zwischen uns“ von Laura Lynne Jackson möglicherweise erhellend und hilfreich finden. Ich hatte ein paar Aha-Momente und fand das Buch einfach spannend zu lesen. Es gibt so viele verschiedene Ausprägungen der Medialität und spiritueller Erfahrungen, dass es mich immer wieder fasziniert, persönliche Berichte darüber zu lesen.

Vor allem die mit spirituellen Fähigkeiten verbundenen Ängste sind immer noch weit verbreitet und nicht jeder weiß, wie er mit seinen Fähigkeiten umgehen kann und was sie ihm sagen. Ich kann das Buch sehr empfehlen. Es ist sehr ehrlich und authentisch geschrieben. Spannend ist auch zu lesen, wie Medien wissenschaftlich getestet werden.

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Dein Licht steht dir gut – Rebecca Campbell

Wow. Gerade hat mir dieses Buch „Dein Licht steht dir gut“ von Rebecca Campbell die Tränen in die Augen getrieben. Ich habe es einfach aufgeschlagen auf einer Seite und dann las ich „Das Universum fängt dich auf“ und fühlte mich plötzlich geborgen und getragen und nicht mehr allein.

„Dein Licht steht dir gut“ von Rebecca Campbell ist ein Appell, eine Aufforderung, ein Mutmachen an uns, unser verborgenes Potenzial zu entdecken und unser Licht leuchten zu lassen. Rebecca erzählt darin auch ihre eigene Geschichte, wie sie sich aus ihrer früheren Traumkarriere in einer Werbeagentur getraut hat, die ersten und noch viel mehr Schritte in Richtung spirituelle Lehrerin und Autorin zu machen. Das Buch macht Mut, dem eigenen Gefühl, der eigenen Seele zu folgen und Schritte zu gehen, auch und gerade, wenn man sich (noch) nicht bereit fühlt.

Das Buch ist unterteilt in viele kleine Kapitel mit wunderschönen, ermunternden oder tröstenden oder zu einer Handlung auffordernden Botschaften. Jedes Kapitel endet mit einem Absatz „Arbeite an deinem Licht“, der Vorschläge enthält, was du jetzt tun kannst, um dein Licht mehr leuchten zu lassen. Zwischendrin gibt es Seiten mit wundervollen Zitaten oder Handlungsaufforderungen. Das Buch ist ein wunderschöner Leitfaden, zu sich und seinem Seelenweg zu finden – Schritt für Schritt.

Ich empfehle, das Buch auch tatsächlich Schritt für Schritt, Kapitel für Kapitel zu lesen und die Vorschläge aus dem Absatz „Arbeite an deinem Licht“ auch zu machen. Und dann Pause zu machen, das Buch beiseite zu legen und es wieder in die Hand zu nehmen, wenn es sich passend anfühlt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich genau dann danach greife, wenn ich neuen Input gut vertragen und verarbeiten kann oder gerade eine Botschaft brauche.

Man kann das Buch auch hervorragend als Orakel bzw. intuitiv benutzen, wenn man es einmal gelesen hat. Ich greife dann einfach danach so wie gerade eben und schlage es auf. Das Gesetz der Resonanz sorgt dafür, dass wir es genau an der Stelle aufschlagen, an der wir die Botschaft finden, die wir gerade lesen müssen. Es funktioniert wunderbar.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Es tut einfach gut.
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Der Kabbala Code – James F. Twyman

Der Kabbala-Code von James F. Twyman – Ein wahres Abenteuer, so der Untertitel des Buches, und das ist es wirklich. Ein spirituelles Abenteuer, das James Twyman zusammen mit seinem Freund Philip Gruber in Paris und Chartres erlebt. Dabei wissen sie die meiste Zeit nicht, worum es eigentlich geht und was sie da eigentlich tun. Sie folgen der Führung ihrer Neugier und der Führung verschiedener Zeichen und Geistiger Führer.

James hatte Jahre zuvor den Moses-Code in einer Vision gezeigt bekommen, der den wahren Namen Gottes entschlüsselte. Ein Komma, das einer lange bekannten Textzeile plötzlich neuen Sinn gab. Bei der Veröffentlichung des Films der Moses-Code bezichtigt ihn eine Jüdin der Gotteslästerung, weil dieses Komma ein heiliger Buchstabe der Kabbala sei und nicht ausgesprochen werden dürfe. Peinlich berührt wird James F. Twyman neugierig und beginnt zu forschen. Dabei kommt es sehr gelegen, dass sein langjähriger Freund Philip Gruber eine Art wandelndes Lexikon in Sachen Kabbala, Kirchenhistorie, Templerorden und spiritueller Historie ist und ebenfalls Führung und Visionen empfängt. James bittet Philip um Hilfe, insbesondere um Informationen bezüglich dieses Kommas, das Yod genannt wird.

Sie treffen sich in der Schweiz und dort eröffnet Phil seinem Freund James F. Twyman, dass es um die vielen Namen Gottes geht, mit denen man Zugang zu seiner Kraft bekommt und dass es ihrer beider Aufgabe sei, diese Namen zu benutzen, um an verschiedenen Orten gebundene Energien freizusetzen. Und zwar in Paris. James hat Schwierigkeiten zu verstehen, worum es geht und weiß nicht so recht, worauf er sich da einlässt und ob das, was sie da tun möglicherweise gefährlich ist und ihnen oder anderen schaden könnte.

In Paris angekommen, hat er jedoch einen Traum, in dem ihm ein Heiliger erscheint und Informationen zu ihrem Auftrag übermittelt. Und dann beginnt das Abenteuer „Der Kabbala Code“ erst richtig. Phil Gruber hat verschiedene historisch bedeutende Orte in Paris ausgewählt, die sie besuchen sollen, um dort jeweils einen der Namen Gottes zu chanten und damit Energien zu befreien, von denen sie selbst nicht wissen, was oder wer sie sind. Sie beginnen in Sacré Coeur und arbeiten sich in Paris von Kirche zu Kirche, beziehen noch zwei geschichtsträchtige Plätze mit ein und beenden ihre Reise in Chartres in der Cathédrale Notre-Dame des Chartres. In den Kirchen und an den Plätzen singen sie einen der Namen Gottes und dann verändert sich jedes Mal die Energie um sie herum. Sie bekommen plötzlich Zugang zu Gottes Kraft, es scheinen sich Tore in andere Dimensionen und vielleicht sogar Welten zu öffnen und sie sehen und spüren tatsächlich Energien, die sich lösen, befreit werden und manchmal auch nicht.

Was das Buch für mich so spannend und ab einem bestimmten Punkt zu einem freudigen Erlebnis macht, sind die Energien, die ich dabei spüre. Ich kann die Energien spüren, die die beiden dort gespürt haben. Das ist an einigen Stellen nicht so angenehm, aber als Maria Magdalena und Mutter Maria ins Spiel kommen, ändert sich das. An dem Punkt ändert sich auch das komplette Gefühl des Buches und die Erlebnisse werden weniger mystisch und geheimnisvoll sondern mehr heilig. Und das ist zumindest für mich ein sehr schönes Gefühl. Dazu kommt, dass Mutter Maria mich schon länger begleitet und ich ihre Energie immer wiedererkenne und mich darin einfach geborgen fühle.

Das Buch „Der Kabbala Code“ von James F. Twyman endet damit, dass beide verstehen, worum es bei dieser Reise eigentlich ging. Die eigene Seele weiterzuentwickeln und mehr über sich selbst und die eigene Aufgabe in der Welt zu lernen.

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Abenteuer Seelenreise – James Van Praagh

James Van Praaghs Buch „Abenteuer Seelenreise“ ist eine gute Einführung in die Themen, die unserer Seele auf ihrer Reise auf der Erde und zurück in die Geistige Welt begegnen.

Im ersten Teil des Buches erklärt James Van Praagh, wie er Körper, Seele und Geist definiert und was Spiritualität in diesem Zusammenhang bedeutet und wie bereichernd sie sein kann. Er schreibt über Bewusstsein und was das eigentlich ist und wie man sein Bewusstsein erweitern kann.

Er erklärt, dass alles Energie ist, immer in Bewegung und dass Energie niemals stirbt. Er erzählt von seinen eigenen Erfahrungen mit dem Wahrnehmen von Energien und am Ende des Buches gibt es drei Meditationen, mit denen jeder selbst das üben und seine Erfahrungen sammeln kann.

Im zweiten Teil des Buches geht es um den Tod, den James Van Praagh als Heimweg der Seele in die Geistige Welt beschreibt und er sagt klar, dass es „Tod“ nicht gibt, da die Seele weiterlebt. Er berichtet vom Übergang der Seele in die Geistige Welt, erzählt das Beispiel seiner guten Freundin Debbie Ford, deren Sterben er begleitet hat und erklärt, dass die Seele immer von ihr vorausgegangenen Lieben erwartet wird.

Am Ende dieses Buchteils wird sehr ausführlich die Geistige Welt und verschiedene Ebenen beschrieben, so wie James Van Praagh sie aus seiner persönlichen Erfahrung, aus seiner Arbeit als Medium kennt.

Im dritten Teil des Buches „Abenteuer Seelenreise“ von James Van Praagh geht es um das „Warum“ unseres Hierseins, darum warum die Seele eigentlich überhaupt in einem menschlichen Körper inkarniert. Um zu lernen und Erfahrungen zu sammeln, die sie als reiner Geist nicht machen kann. Es wird beschrieben, wie Seelen in Gruppen inkarnieren, die hier auf der Erde als Familien, Freunde, Paare miteinander in Beziehung stehen und sich gemeinsam entwickeln, gemeinsam lernen.

James Van Praagh beschreibt einige typische Seelenlektionen zu Themen wie Neid, Schuldgefühle, Urteile, Angst, Liebe, Verzeihen. Er erklärt, dass jede Seele Willensfreiheit besitzt und zu jeder Zeit eigene Entscheidungen treffen kann. Er betont, wie wichtig es ist, auf die Stimme der eigenen Seele zu hören und beschreibt, was zu einem seelenvollen Leben gehören kann, z.B. Dankbarkeit, klare Intentionen, Sitzen in Stille.

Am Ende des Buches finden sich drei geführte Meditationen, mit denen man die Tiefen und Facetten seiner eigenen Seele entdecken kann.

Fazit: Das Buch ist eine sehr gute Einführung in das komplette Thema Seele, Tod, Geistige Welt, Spiritualität, Reinkarnation und sehr zu empfehlen für jemanden, der gerade anfängt, sich mit diesen Themen zu befassen. Aber auch jemand, für den diese Themen nicht mehr neu sind und vielleicht schon zum Leben gehören, findet hier noch neue Informationen oder Anstöße. So ging es mir.

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